Empress Fuzz
Testbericht
Funktionalität
- Treble
- Bass
- Gain
- Output
- Fusstrittschalter
- rote LED
Dieser Fuzz hat alles was ich brauche. Eine hervorragende Klangregelstufe, ein grosser Gain-Bereich und ein grosszügiger Range vom Output-Level. An meinem VOX AC30 klingt er herrlich. Mit meinen Humbucker Tonabnehmern kommt er ungemein gut klar. Die Dynamik lässt bei entsprechender Einstellung ebenfalls keine Wünsche offen.
Design und Verarbeitung
Beides stimmt aus meiner Sicht: Das Design ist auffällig aber gut. Die Verarbeitung erscheint mir äusserst gut zu sein. Bislang hatte ich noch keine Gelegenheit, das Gerätchen von Innen zu betrachten.
Gemäss der Blog-Seite von Empress basiert der Fuzz auf Silizium-Transistoren. Mehr wird nicht verraten. Laut thegearpage basiert er mit drei Transistoren auf dem Fuzzface. Vermutlich ist der dritte Transistor als Output-Buffer geschaltet. Wie auch immer – der Fuzz funktioniert einwandfrei.
Fazit
Grundsätzlich mag ich Overdrives und Distortions lieber – bei diesem Fuzz mache ich aber eine grosse Ausnahme. Toll wäre es, ein Schema von diesem Fuzz zu haben – ich könnte es jedoch vermutlich ebenso ohne dieses reparieren. Alles in allem ist dieser Fuzz ein tolles Ding!